Kathedrale

Kathedrale
  • Farben: Beige – braun – grün –
  • Name: Die Fliegende Kathedrale
  • Volumen: 2’900m3
  • Tragleistung: Pilot und 2 Passagiere
  • Baujahr: 2002
  • Spezielles: Hergestellt in der Tschechei von der Firma Kubicek
  • Massstab: 1:3 Höhe 31 m, Breite 15 m, Länge 26 m
  • Gewicht: 250 kg (nur Stoffteil, ohne Korb)
  • Gesamtfläche Grafik: 1600 m2
  • Länge der Nähte: 4,3 km
  • Fadenverbrauch: 25 km

Die Geschichte zur Fliegenden Kathedrale
Die beiden Künstler Jan Kaeser und Martin Zimmermann aus St.Gallen, entwickelten 1999 die Idee, mittels eines fliegenden Nachbaus der Kathedrale von St.Gallen (UNESCO-Weltkulturerbe) den Luftraum auf eine spezielle Weise zu erobern. In enger Zusammenarbeit mit den Piloten Marlies und Bruno Nägeli und dem Ballonbauer Patrik Schmidle entwarfen sie die „Fliegende Kathedrale“ und liessen sie schliesslich durch die Ballonbaufirma Kubicek in Tschechien bauen. Im Rahmen des 200 Jahr-Jubiläums des Kantons St.Gallen, hob das fertige Kunstwerk im Januar 2003 zum ersten Mal ab Schweizer Boden ab.

 

Kathedrale


Realisiert wurde dieses Projekt im 2003 dank der Unterstützung des Kantons St. Gallen. Eigentümerin des Ballons ist heute Marlies Nägeli. Dieser Heissluftballon sorgt, wo immer er auftaucht, für staunende und strahlende Gesichter. Aus dem künstlerischen Projekt aus dem Jubiläumsjahr wurde ein Renommierprojekt und ein richtiger Sympathieträger.

Die Fliegende Kathedrale wurde am 28. April 2008 bei der Verleihung des Artheon-Kunstpreises 2008 in Augsburg mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.
Dank der Beliebtheit und Originalität dieses Ballons erfolgen Einladungen aus aller Welt. Die Fliegende Kathedrale war schon in Japan (Saga), Frankreich (Rocamadour), Deutschland, Belgien (Sint-Niklaas) und am weltweit grössten Ballonmeeting in Albuquerque, New. Mexiko, USA.

 

Kathedrale

 

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